Ausgangslage
Ein wachsendes Tech-Start-up brauchte den Sprung von Bastel-Setup (lokaler Server, ad-hoc-Backups, manuelle Deployments) zu einer Produktions-Infrastruktur. Anforderungen: skalierbar auf das geplante 5-fache Datenvolumen in 24 Monaten, DSGVO-konformer Standort, transparente Kostenstruktur, kein Vendor-Lock-in auf einen einzigen Hyperscaler.
Lösung
- Architektur-Design: Multi-AZ-Setup auf AWS mit klaren Failover-Strategien.
- Cloud-Migration: Bestehende Workloads ohne Ausfallzeit von On-Premise migriert (Maintenance-Fenster < 30 Min).
- Infrastructure as Code: Terraform für die gesamte Infrastruktur, Ansible für Konfiguration — vollständige Reproduzierbarkeit.
- Container-Orchestrierung: Docker + Kubernetes für Services, automatische Skalierung anhand definierter Last-Schwellwerte.
- Sicherheitskonzept: Netzwerk-Segmentierung, Secrets-Management, Backup-Strategie 3-2-1, Pen-Test-Bericht nach Roll-out.
- Monitoring: Prometheus + Grafana für Metrics, Alerting auf SRE-Standards (Page nur bei echtem Impact).
- 24/7-Support: Rufbereitschaft mit definierten Reaktionszeiten.
Ergebnis
- 25 Server in produktivem Betrieb, automatisch skalierbar auf das 5-fache.
- 99,9 % Uptime im ersten Betriebsjahr — keine ungeplanten Ausfälle länger als 5 Minuten.
- Projektlaufzeit: 12 Monate von Architektur bis vollständigem Übergang in den laufenden Betrieb.
- Infrastruktur ist vollständig dokumentiert und Open-Standard — das Start-up kann den Stack jederzeit selbst übernehmen.